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20220127220332
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02:30
27.11.2021
Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC sorgt sich um mögliche Auswirkungen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omicron auf den Impfschutz. B.1.1.529 sei die am stärksten abweichende Variante, die bislang während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei. 
Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Das ECDC stufte ebenso wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Omicron als "besorgniserregend" ein. Diese Einstufung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt.

01:45
27.11.2021
Kanada schließt angesichts der neuen Variante des Coronavirus seine Grenzen für Ausländer, die aus Ländern des südlichen Afrikas einreisen wollen. Alle in den vergangenen Tagen Eingereisten müssten sich bis zum negativen Ergebnis eines Covid-Tests umgehend in Quarantäne begeben, erklärt Gesundheitsminister Jean-Yves Duclos. Für alle Kanadier und Aufenthaltsberechtigte werde es verpflichtende Tests vor und nach Ankunft in Kanada geben.

20:32
26.11.2021
Nach acht Monaten Unterbrechung nimmt der indische Impfstoffproduzent Serum Institute of India (SII) die Exporte von Corona-Impfstoff im Rahmen der Covax-Initiative für ärmere Länder wieder auf. Die ersten Chargen von Covishield - dem in Indien unter Lizenz hergestellten Impfstoff von Astrazeneca und der Oxford University - verließen am Freitag die SII-Produktionsstätte in Pune, wie das Unternehmen mitteilt. Die indische Regierung hatte im März alle Exporte des Impfstoffs angesichts des Inlandsbedarfs ausgesetzt.

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