Letztes Update:
20220127220332

00:45
21.11.2021
Die USA wollen die Herstellung von Impfstoffen in Afrika fördern. US-Außenminister Antony Blinken sicherte bei seinem Besuch im westafrikanischen Senegal finanzielle Unterstützung für das sogenannte Madiba Projekt zu, eine Impfstofffabrik in der Hauptstadt Dakar. Mit Hilfe dieses Projekts könnten Pandemien auch in anderen afrikanischen Staaten bekämpft werden, sagte der US-Chefdiplomat, der am Abend seine erste Afrikareise beendete. Blinken kündigte auch umfangreiche US-Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen in dem westafrikanischen Land mit knapp 17 Millionen Einwohnern an.

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23:16
20.11.2021
Tausende Menschen sind durch die kroatische Hauptstadt Zagreb gezogen, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Nach Angaben des kroatischen Rundfunks hatten Dutzende Autobusse Demonstranten aus dem ganzen Land nach Zagreb gebracht. Die Teilnehmer der Kundgebung forderten immer wieder den Rücktritt des konservativen Regierungschefs Andrej Plenkovic. Außerdem skandierten sie: "Keine Kapitulation!"
Der Protest richtete sich vor allem gegen die jüngsten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, die am letzten Dienstag in Kraft getreten waren. Demnach dürfen Amtsgebäude nur mehr noch von Menschen betreten werden, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind.

21:04
20.11.2021
Der in der Bundesregierung tätige CSU-Politiker Stephan Mayer spricht sich für eine Impfpflicht für Fußballprofis aus. "Es ist aus meiner Sicht den Zuschauern nicht zu vermitteln, dass für sie und auf den Tribünen zu Recht die 2-G-Regel gilt, aber die Spieler auch ungeimpft am Spielbetrieb teilnehmen können", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Deshalb halte ich eine Impfpflicht für Fußballprofis für vertretbar und geboten."Mayer sagte: "Ich will, wie viele Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger auch, dass der Betrieb der Fußball-Bundesligen auch in dieser schwierigen Zeit der vierten Corona-Welle mit Zuschauern fortgesetzt werden kann." Dies sei aber nur möglich, "wenn größtmögliche Sicherheit gewährleistet wird, was den Schutz aller Beteiligten vor einer möglichen Corona-Infektion anbelangt".

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