Die
Auffrischungsimpfungen sollen deutlich anziehen und
verstärkt mit dem Impfstoff von Moderna vorgenommen werden. Weil das Präparat von Biontech bisher mehr als 90 Prozent der Bestellungen ausmache,
solle vermehrt Moderna eingesetzt werden, heißt es vom
Gesundheitsministerium. Dies solle sichern, dass kurzfristig ausreichend Impfstoff verfügbar ist. Zudem verfielen eingelagerte Moderna-Dosen ab Mitte des ersten Quartals 2022, was aber vermieden werden müsse. Für
Biontech sollen daher "Höchstbestellmengen" definiert werden, wie es in einem Schreiben des Ministeriums an die Länder heißt. Praxen sollen demnach vorerst maximal 30 Dosen pro Woche bestellen können, Impfzentren und mobile Impfteams 1020 Dosen. Bestellungen für Moderna-Impfstoff werden keiner Höchstgrenze unterliegen.