Letztes Update:
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19:20
18.11.2021
Angesichts steigender Corona-Zahlen wird in Italien über strengere Regeln für Ungeimpfte und Kontrollen an den Grenzen zu den Nachbarstaaten diskutiert. Vor allem Regionalpolitiker fordern von der Regierung in Rom Einschränkungen für Impfgegner, damit es zu keinen größeren Lockdowns im anstehenden Winter kommt. "90 Prozent der Italiener dürfen nicht in Schach gehalten werden von 10 Prozent, die die Wichtigkeit der Impfung nicht verstehen und der Mehrheit ihre Regeln diktieren wollen", sagt Giovanni Toti (Forza Italia), der Präsident der Region Ligurien.
In Italien entscheidet ein Farbsystem, welche Covid-Restriktionen gelten - aktuell stehen alle Regionen auf der niedrigsten Stufe weiß. Die Sieben-Tages-Inzidenzen steigen aber. Politiker der mitregierenden Sozialdemokraten forderten einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa zufolge, die Kontrollen an den Grenzen zu stark betroffenen Ländern wie Österreich zu verschärfen. Einreisende nach Italien, auch Touristen, müssen negativ getestet, gegen Corona geimpft oder genesen sein.

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19:12
18.11.2021
Die schwarz-gelbe nordrhein-westfälische Landesregierung will im Bundesrat am Freitag dem Änderungsentwurf der Berliner Ampel-Parteien zum Infektionsschutzgesetz doch zustimmen. Das kündigt Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) in der "Aktuellen Stunde" des WDR an. Die Landeskoalition sei übereingekommen, dem Gesetz zuzustimmen. Die CDU hatte im Bundestag erhebliche Vorbehalte geäußert und gegen das Gesetz gestimmt, weil es nicht weitreichend genug sei.

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