Letztes Update:
20220127220332

18:35
18.11.2021
Die Länderchefs prüfen, ob ungeimpften Fußballprofis bei anhaltend kritischer Corona-Lage künftig der Zugang zu Spielen untersagt werden kann. "In der Vorbesprechung der Länderchefinnen und -chefs waren wir uns sehr schnell einig, dass wenn Zuschauer im Stadion 2G beachten müssen, dass das nach unserer Auffassung auch für die Pofis gelten soll", sagt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst. 
Zuvor hatte die Runde beschlossen, dass bei Sportveranstaltungen künftig nur noch geimpfte oder vom Coronavirus genesene Menschen Zugang erhalten sollen. Allerdings sei noch unklar, ob sich dieser Beschluss auch für Profisportler bei ihrer Berufsausübung durchsetzen lasse, ließ Wüst erkennen.

18:22
18.11.2021
Bund und Länder wollen laut Beschlusspapier mobile Impfteams, Impfzentren, Krankenhäuser, niederschwellige Angebote, Arztpraxen, Betriebsärzte und Ärzte der Gesundheitsämter in die Impfkampagne einbeziehen. Auch Kindern zwischen fünf und elf Jahren soll nach der Ende November bevorstehenden Zulassung des erforderlichen Impfstoffs und der entsprechenden Verfügbarkeit in der zweiten Dezemberhälfte nach individueller Beratung und Risikoeinschätzung rasch eine Impfung angeboten werden.

18:13
18.11.2021
Nach Bayern will auch das von CDU, Grünen und FDP regierte Schleswig-Holstein den vom Bundestag beschlossenen neuen Corona-Regeln im Bundesrat zustimmen., wie die dpa aus Regierungskreisen in Kiel erfuhr. Aus Sicht der Jamaika-Koalition reicht demnach das Instrumentarium für die Länder im Kampf gegen das Virus aus. Andere unionsregierte Länder hatten mit Ablehnung im Bundesrat gedroht; im Bundestag votierte die Union gegen die Vorlage.

18:03
18.11.2021
Bund und Länder wollen über neue Finanzhilfen für den öffentlichen Personennahverkehr verhandeln, wie aus dem Beschlusspapier der Beratungen hervorgeht. Es bleibe absehbar bei einer nur eingeschränkten Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und damit bei Kostenunterdeckungen, die auch im Jahr 2022 anfallen würden, heißt es. Bund und Länder hatten seit Beginn der Krise bereits Milliardenhilfen für den ÖPNV beschlossen. Wegen der Pandemie und stark sinkender Fahrgastzahlen hatte es hohe Einnahmeverluste im Nahverkehr gegeben.

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