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20220127220332
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20:50
12.11.2021
Die frühere Fraktionschefin der Linken, Sahra Wagenknecht, hat ihre Aussagen zur Corona-Impfung verteidigt. Sie sehe sich nicht als Corona-Leugnerin, teilte sie dem Nachrichtenmagazin Spiegel auf Anfrage mit. "Ich halte es für unverantwortlich, die Gefahren von Covid-19 zu leugnen. Weltweit sind Millionen Menschen daran gestorben", schrieb Wagenknecht. Sie weise nur darauf hin, dass der Impfstoff neuartig und schwer einzuschätzen sei.
Die prominente Politikerin der Linken hatte vor knapp zwei Wochen in der ARD-Talkshow Anne Will ihre Entscheidung, bisher auf eine Impfung zu verzichten unter anderem damit begründet, dass es sich um "neuartige Impfungen" im Vergleich zum "klassischen Impfstoff" handele. «Jetzt bekommen wir einen genetischen Code geimpft. Das ist ein anderes Verfahren.» Sie finde es anmaßend zu sagen, man wisse, was das in fünf oder zehn Jahren auslöse

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20:13
12.11.2021
Der Pharmakonzern Astrazeneca will seinen Corona-Impfstoff nicht länger zum Selbstkostenpreis abgeben. Das britisch-schwedische Unternehmen teilte mit, dass es mehrere gewinnorientierte Vereinbarungen für 2022 unterzeichnet habe und moderate Erträge erwarte. 
"Das Virus wird endemisch, was bedeutet, dass wir lernen müssen, damit zu leben", sagte Astrazeneca-Chef Pascal Soriot der BBC. Das Unternehmen habe bereits anfangs angekündigt, dass es später auch Gewinne erzielen wolle. Soriot betonte aber: "Es ist nicht etwas, das wir als großen Gewinnbringer sehen." 
Es werde gestaffelte Preise geben, um sicherzustellen, dass der Impfstoff erschwinglich bleibe. Die Wettbewerber Pfizer/Biontech und Moderna machen mit ihren Vakzinen seit Beginn Profit.

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