Berlins scheidender Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) spricht sich gegen die Beendigung der Corona-Notlage bereits Ende November aus. "Wir brauchen mindestens eine Übergangszeit", sagt Müller im RBB-Inforadio.
Er könne sich etwa einen längeren Zeitraum für das Ende des Notstands vorstellen, bis sich die epidemische Lage tatsächlich entspanne. Oder aber, eine neue Beschlussfassung des Bundestages formuliere weiterhin Beschränkungen, bei denen es sich aber nicht um härtere Einschränkungen wie Schließungen oder Eingriffe in Grundrechte handele.