Der
Bund hat für den
Betrieb der Impfzentren nach Angaben des Gesundheitsministeriums
bisher
1,6 Milliarden Euro an die Länder ausgezahlt. Die Länder können Rechnungen aber auch noch zeitversetzt beim zuständigen Bundesamt für Soziale Sicherung einreichen. Bund und Länder hatten vereinbart, die
zeitweise mehr als 400 regionalen Impfzentren spätestens zum 30. September in ihrer Zahl und den
Kapazitäten zurückzufahren oder zu schließen. Der Bund übernimmt aber auch weiterhin einen Teil der Finanzierung.
Die meisten Länder schließen ihre Impfzentren und stellen auf
mobile Impfteams um, wie das Ministerium erläuterte. Daneben laufen weiter
Impfungen in Arztpraxen.