SPD-Kanzlerkandidat
Olaf Scholz hat die sogenannte
Querdenker-Bewegung für den
tödlichen Schuss auf einen Tankstellen-Mitarbeiter mitverantwortlich gemacht. "Denn es sind ja diejenigen, die hetzerische, spalterische Reden halten, die letztendlich mit ein Klima geschürt haben, in dem im Kopf dieses Mannes diese Tat möglich geworden ist", sagte Scholz in Köln.
"Und deshalb haben sie auch eine Mitverantwortung dafür, dass das passiert ist. Die ganzen Querdenker-Szenen, die solche Reden halten, und diejenigen, die von rechtsextremer Seite hetzen in dieser Frage,
spalten nicht nur unser Land, sondern sie schaffen solchen Unfrieden, dass solche Taten passieren."