Nach dem zweiten Corona-Sommer ziehen die Wirte der Alpenvereinshütten eine durchwachsene Bilanz. Während einige von einer guten Buchungslage berichten, sprechen andere auch angesichts des vielen Regens von einem miesen Jahr.
Auf vielen Hütten habe die Saison später begonnen, wegen der Corona-Maßnahmen konnte oft nicht die volle Bettenkapazität genutzt werden, teilte der Deutsche Alpenverein (DAV) mit. Zudem hätten unterschiedliche Corona-Bestimmungen in den Ländern zu Verwirrungen geführt. Auch das Wetter drückte auf die Besucherzahlen. "Unterm Strich war diese Saison nicht die beste für unsere Hütten", sagte Miriam Roth vom DAV.