Trotz fortdauernder Pandemie schaltet der Hamburger
Krankenhauskonzern Asklepios allmählich wieder auf
Normalbetrieb. "Immer mehr Patient:innen kommen wieder zu uns, um sich wegen akuter Beschwerden behandeln zu lassen, aber eben auch, um
aufgeschobene Behandlungen nachzuholen", berichtet der Chef des zweitgrößten privaten Klinikbetreibers in Deutschland, Kai Hankeln.
Asklepios ist mit der Übernahme von Rhön zum
zweitgrößten privaten Klinikbetreiber in Deutschland nach Fresenius Helios aufgestiegen. Derzeit betreibt der Konzern bundesweit mehr als
170 medizinische Einrichtungen mit rund 67.000 Beschäftigten.