Letztes Update:
20220127220332

05:53
24.08.2021
Die "Washington Post" schreibt über die gestrige vollständige Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer in den USA:

Die Entscheidung der FDA muss jetzt zu weitreichenden Impfpflichten führen. [...] Manche Menschen werden berechtigte Gründe haben, sich nicht impfen zu lassen, aber sie müssen sich zu häufigen Tests bereit erklären, um sich und andere zu schützen. Das Gesamtbild in den Vereinigten Staaten ist düster: Die Pandemie fordert wieder einmal mehr als 1000 Leben pro Tag. Zu wenige Menschen lassen sich impfen, obwohl der Impfstoff gut wirkt, kostenlos und breitflächig verfügbar ist. Ungewissheit und Angst beherrschen das Land, von den Klassenzimmern bis zu den Vorstandsetagen. Die Entscheidung der FDA ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Beendigung der Pandemie. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns. Kommentar der "Washington Post" 05:53
24.08.2021

04:37
24.08.2021
Dichtes Gedränge in Zügen und an Bahnsteigen infolge der Streiks bei der Bahn erhöhen laut dem Bremer Wissenschaftler Hajo Zeeb das Risiko für Corona-Infektionen. Der Streik komme angesichts steigender Infektionszahlen zu keiner guten Zeit, sagt der Epidemiologe vom Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie. Menschen, die trotz der Streiks mit der Bahn reisen müssten, seien nun auf ein geringeres Platzangebot in den Zügen angewiesen: "Das führt zu Kontakterhöhungen und zu ja erhöhten Infektionsrisiken, gerade unter dem Aspekt der Delta-Variante." 
Auch der Fahrgastverband Pro Bahn äußerte Sorgen wegen möglicher Infektionsrisiken. Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hatte Lauterbachs Kritik dagegen zurückgewiesen. Er sprach von Schmutzkampagnen gegen die Gewerkschaft.

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