Im ersten Halbjahr sind in Deutschland 13,1 Prozent mehr wirtschaftlich bedeutsame Betriebe gegründet worden als in der coronageprägten ersten Jahreshälfte 2020. Die 65.600 neuen Firmen bedeuteten auch eine Steigerung von 2,5 Prozent zum Vorkrisenniveau im ersten Halbjahr 2019, wie das Statistische Bundesamt berichtet.
Eine höhere wirtschaftliche Bedeutung nehmen die Statistiker unter anderem an, wenn die Betriebe von juristischen Personen oder Handwerkern gegründet werden oder auch Angestellte haben. Davon abgegrenzt sind Kleinunternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind und von Nicht-Kaufleuten geführt werden.