Vor dem Saisonstart der Fußball-Bundesliga an diesem Wochenende ist eine Diskussion über die Zulassungsbedingungen für Fans in der Corona-Pandemie entbrannt. Der 1. FC Köln hatte angekündigt, ab Ende August nur noch gegen das Coronavirus geimpfte oder von Covid-19 genesene Menschen ins Stadion zu lassen. Ein negativer Corona-Test reicht in Köln dann nicht mehr aus. Hertha BSC und der 1. FC Union planen derzeit weiter mit einem Zutritt von geimpften, genesenen oder getesteten Personen in ihre Stadien.
Borussia Dortmund will die sogenannte 3G-Regel ab einer Inzidenz von 35 ebenso zur 2G-Variante reduzieren. Bei Kölns rheinischem Rivalen Bayer Leverkusen gilt zum Start die 3G-Regel. Auch Eintracht Frankfurt will weiterhin auch Ungeimpften den Zutritt zu seinen Heimspielen ermöglichen; ebenso der VfL Wolfsburg. Beim Auftaktspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern sind 23.000 Zuschauer zugelassen, auch hier gilt die Zutritts-Regelung "Geimpft, genesen, getestet".