Staatliche Hilfen aus Deutschland und Griechenland haben den Frankfurter Flughafenbetreiber
Fraport in die Gewinnzone zurückgeholt. Bei gleichzeitig wieder anziehenden Passagierzahlen konnte der MDax-Konzern am Standort Frankfurt seinen operativen Aufwand im ersten Halbjahr
deutlich um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduzieren. Für das Gesamtjahr traut sich Vorstandschef Stefan Schulte nun ein Konzernergebnis rund um die Null-Linie zu.
Im zweiten Quartal betrugen die
Umsatzerlöse unter dem Eindruck der Corona-Krise 426 Millionen Euro (Q2 2020: 250 Mio), wie das Unternehmen berichtet. Unter dem Strich stand für die Anteilseigner ein Gewinn von 85 Millionen Euro nach einem Verlust von 182 Millionen ein Jahr zuvor.