Letztes Update:
20220127220332

12:58
27.07.2021
Der Mangel an Blutkonserven ist drastisch, der Bedarf aktuell wegen der Versorgung von Opfern der Flutkatastrophe besonders hoch: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung appellieren an die Bürger, schnellstmöglich Blut zu spenden. Der Bestand habe sich aufgrund der Corona-Pandemie und wegen der Urlaubszeit stark verringert. In einigen Regionen Deutschlands würden dringend Blutpräparate benötigt, um die vielen Verletzten versorgen zu können.
Laut Blutspendediensten ist die Lage so gravierend, dass sogar schon die Reserven für Notfälle knapp werden. Erschwerend komme hinzu, dass die Infrastruktur in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten teilweise beschädigt sei und einige Blutspendedienste nun keine Termine anbieten könnten. Bürger sollten zur Blutspende alternativ auf nicht vom Hochwasser betroffene Regionen ausweichen.

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12:38
27.07.2021
Die Initiative Profisport Deutschland (IPD) möchte Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Impfangeboten bei Sportveranstaltungen unterstützen. Das gaben die vier größten deutschen Profiligen gemeinsam bekannt. Man wolle zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, um die Impfbereitschaft in Deutschland zu erhöhen. Dadurch soll der Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt werden. Bereits jetzt gibt es an einigen Standorten die Möglichkeit, sich gegen das Virus impfen zu lassen.
107 Clubs der Deutschen Fußball Liga, der Basketball-Bundesliga, der ersten und zweiten Handball-Bundesliga sowie der Deutschen Eishockey Liga gehören der Initiative an.

12:13
27.07.2021
Deutschland darf den Ferienflieger Condor mit einer staatlichen Beihilfe von 525,3 Millionen Euro unterstützen. Die Entscheidung der EU-Kommission war nötig geworden, weil das Europäische Gericht im Juni eine frühere Genehmigung der Brüsseler Behörde über Beihilfen im Umfang von 550 Millionen kassiert hatte. Die EU-Kommission hatte ihre Zustimmung demnach nicht ausreichend begründet. 
Nun teilte die Behörde mit, sie habe das Urteil berücksichtigt und grünes Licht auf Grundlage einer Analyse des tatsächlich entstandenen Schadens gegeben. Hilfen, die über diesen tatsächlich entstandenen Schaden hinausgehen, sollen inklusive Zinsen zurückgezahlt werden. Konkret handelt es sich nach Angaben der EU-Kommission bei der Beihilfe zum einen um 204,1 Millionen Euro zur Entschädigung von Condor für in der Corona-Pandemie erlittenen Schaden und zum anderen um 321,2 Millionen Euro, um eine Restrukturierung der Airline zu unterstützen. Gegen die frühere Entscheidung der EU-Kommission hatte der irische Billigflieger Ryanair geklagt. 

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