Letztes Update:
20210114153751

Gesundheitsamt Bautzen bietet Schnelltests für Grenzpendler an

14:40
14.01.2021
Ab 18. Januar 2021 müssen sich Grenzpendler und Grenzgänger regelmäßig, mindestens aber einmal in der Woche aufgrund der Sächsischen Quarantäne-Verordnung auf das Coronavirus testen lassen. Ein privates Testcenter an der A4 in Kodersdorf wird bis dahin seinen Betrieb aufnehmen.

Das Landratsamt Bautzen unterstützt derzeit private Anbieter, die im grenznahen Raum im Landkreis Bautzen ebenfalls Schnelltest-Angebote schaffen wollen.  Bis diese privaten Testcenter betriebsbereit sind, bietet das Gesundheitsamt Bautzen jeweils montags von 13 bis 16 Uhr, erstmals am 18. Januar 2021, Schnelltests für ausländische Arbeitnehmer an, die in Unternehmen des Landkreises Bautzen arbeiten.

Ein Test kostet 34,95 Euro und ist vor Ort per EC-Karte oder Kreditkarte (kein Bargeld) zu bezahlen. Die Testergebnisse werden vor Ort ausgehändigt. Es können maximal 75 Tests vorgenommen werden. Daher ist eine Reservierung unter www.terminland.de/lra-bautzen/online/Schnelltest_Pendler notwendig.

Daniela Hielscher

Aktuelle Informationen zur Coronavirus-Lage im Landkreis Bautzen

14:22
14.01.2021
Im Landkreis Bautzen sind am Donnerstag, 14. Januar 2021, insgesamt 146 Coronavirus-Neuinfektionen registriert worden. 2.028 Personen sind aktuell infiziert.
 
Fünf Patienten im Alter zwischen 69 und 84 Jahren sind verstorben. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion seit Pandemiebeginn erhöht sich damit auf 409.
 
Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 352,33 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. 3.961 Infizierte und Kontaktpersonen ersten Grades befinden sich derzeit in Quarantäne. 
 
In den Kliniken im Landkreis Bautzen werden derzeit nach Meldung der Klinikleitstelle Dresden/Ostsachsen 179 Corona-Patienten behandelt, 32 davon auf einer Intensivstation. 

Maskenverteilung an Pflegeheime und Schulen
 
Das Technische Hilfswerk hat heute im Auftrag des Landkreises Bautzen erneut zahlreiche Alten- und Pflegeheime und auch Schulen mit Abschlussklassen mit KN95-Masken beliefert.

Uwe Tschirner