Auch der VfB Stuttgart macht sich hinsichtlich des Corona-Virus Gedanken um Präventionsmaßnahmen für die Stadionbesucher und steht diesbezüglich "im Austausch mit den Behörden", wie Sprecher Tobias Herwerth betont. Aktuell liegen keine Informationen oder Weisungen vor, die eine reguläre Durchführung des Heimspiels gegen Arminia Bielefeld beeinflussen oder verhindern würden.
Sollte sich dies ändern, wird dies umgehend kommuniziert, lässt der Verein per Mitteilung wissen. Durch eine Änderung bei den Einlasskontrollen - die Besucher müssen sich mit dem Rücken zu den Ordnern drehen, um Face-to-Face-Kontakt zu vermeiden - kann es zu langen Wartezeiten vor den Stadiontoren kommen. Zu den Maßnahmen zählt auch, dass Besucher am Montagabend Handdesinfektionsmittel mit einer Größe von bis zu 100 Millilitern mit ins Stadion nehmen dürfen.
Wie VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo berichtete, verzichten die Profis auf ein Händeschütteln zur Begrüßung. Zudem hat auch der VfB seinen Profis von Selfies, Abklatschen mit den Fans und Autogrammen abgeraten. „Wir geben uns auch eher die Faust oder den Ellbogen“, sagte der Coach. „Ich habe schon Vertrauen in unseren Verein.“
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