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Payback: Corona hat starken Effekt auf Einkaufsverhalten

13:50
19.03.2020
Die Corona-Epidemie hat nach einer Analyse des Bonussystems Payback starke Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten in Deutschland - und nicht nur beim rasant gestiegenen Absatz von Nudeln oder Klopapier. Einen sehr starken Anstieg beobachtet das Münchner Unternehmen bei Online-Shops aus den Kategorien Kinderspielzeug, Tierbedarf, Sportkleidung, Büroartikel und Mode. Einen "wahren Ansturm" gibt es bei der Nachfrage nach dem "Disney"-Streaming-Angebot, wie eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage sagte.

Payback ist mit 31 Millionen Nutzern das größte Rabattprogramm in Deutschland. Das Unternehmen kann aus den über Payback-Karten oder App verbuchten Einkäufen sehen, welche Warengruppen und Produktkategorien gekauft werden, nicht aber die individuellen Produkte.
In bestimmten Produktkategorien hätten sich die Verkäufe mehr als verdoppelt. Wie viele Bürger bereits aus eigenem Erleben in Supermärkten und Drogerien feststellen, sind derzeit unverderbliche Produkte gefragt und alles, was mit Gesundheit und Hygiene zusammenhängt. Dazu zählen Nudeln, Konservendosen, Fertigsaucen, Handpflege und Klopapier. Die Nachfrage nach Benzin war zwischenzeitlich ebenfalls gestiegen, dies hat sich laut Payback aber mittlerweile wieder eingependelt.

Auch regional gibt es Unterschiede. Dafür hat Payback die vergangene Woche mit der letzten Januarwoche verglichen. In Bad Homburg, Ingolstadt und Garbsen bei Hannover gab es demnach ein besonders großes Umsatzwachstum von jeweils über 40 Prozent. Und auch bei seiner mobilen Zahlungsfunktion über das Smartphone registriert Payback einen starke Zunahme - dabei ist keine Berührung des Terminals notwendig.


dpa

Agentur Isargold unterstützt Unternehmen kostenfrei beim Weg aus der Krise

13:15
19.03.2020
Die Münchner  arbeitet in den kommenden vier Wochen umsonst. Das Team hat sich entschieden, Unternehmen kostenfrei dabei zu unterstützen, Wege aus der Krise zu finden. "Wir haben uns überlegt, wie wir in diesem Moment helfen können. Schließlich ist die Kommunikation unser tägliches Geschäft, dort sind wir zu Hause und auf sicherem Terrain unterwegs“, so Carsten Bickhoff, CEO von Isargold. "Im Team haben wir uns deswegen dazu entschlossen, Unternehmen gleich welcher Größe und aus welcher Region Deutschlands – vom Startup bis zum etablierten Konzern – in den kommenden vier Wochen kostenlos mit strategischer Beratung für die Krisenkommunikation unter die Arme zu greifen.“

Die Beratung kann dabei unterschiedlich aussehen. Vom ganzheitlichen Marketing-Ansatz, über einzelne Marketing-Elemente, einen Ansatz für Krisenkommunikation in der PR bis zum Vorgehen in der Email- Kommunikation mit den Kunden. "Jetzt kommt es darauf an, zusammenzuhalten und gemeinsam durch diese Krise zu gehen. Ausdrücklich würde ich mir wünschen, dass auch andere Agenturen unserem Beispiel folgen", sagt Bickhoff.

Die kostenlose Strategie-Beratung ist zunächst bis zum 19. April begrenzt, kann aber individuell und case-by-case verlängert werden. Einen ersten Kontakt aufnehmen können interessierte Unternehmen über die zentrale E-Mail hello@isar.gold.

Lena Herrmann

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