Letztes Update:
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Bundesliga pro Corona-App

17:10
05.06.2020
Die Deutsche Fußball Liga will nach Informationen des Portals ”Sportbuzzer“ an den letzten beiden Spieltagen der Bundesliga und der 2. Liga für die geplante Corona-Warn-App des Bundes werben. Anstelle des Logos der jeweiligen Spielklasse auf den Trikotärmeln solle es dann Ende Juni eine Werbefläche für die App geben. Auf der Schiedsrichter-Tafel solle anstatt des Bundesliga-Logos ein Hinweis auf die App zu sehen sein. Die DFL habe sich dazu auf Anfrage bisher nicht geäußert, hieß es in dem Bericht weiter.

Die Bundesregierung will mit einer sogenannten Tracing-App die Infektionsketten des Coronavirus besser erkennen und dafür sorgen, dass bei einer Lockerung für das öffentliche Leben die Ausbreitung des Coronavirus nicht wieder stark ansteigt. Die App soll noch im Juni veröffentlicht werden. Wird ein Nutzer positiv auf Covid-19 getestet und dieser Status in der App erfasst, sollen die anderen Anwender darüber informiert werden, dass sie sich in der Vergangenheit in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben.

dpa

BVDW lobt Konjunkturspritze

14:44
05.06.2020

"Die langjährigen und jüngst dramatisch aktuell gewordenen Forderungen des BVDW nach einer ernsthaft betriebenen Digitalisierung, insbesondere von Bildungssystem, Arbeitsmarkt und Infrastruktur, sind ernst genommen worden" sagt Matthias Wahl, Präsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.. "Nun gilt es, die geplanten Fördergelder sinnvoll einzusetzen und nicht die Bürokratie aufzublähen, sondern durch Digitalisierung Effizienzen zu schaffen. Zudem muss das Momentum genutzt werden, um Maßnahmen langfristig zu denken. Wir dürfen von diesem eingeschlagenen Weg nicht wieder abweichen."

Das Konjunkturpaket sieht unter anderem milliardenschwere Investitionen in die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, die Digitalisierung des Bildungssystems sowie Fördergelder für Künstliche Intelligenz und Quantentechnologien vor.

Das Konjunkturpaket von Union und SPD umfasst insgesamt 130 Milliarden Euro. Bundestag und Bundesrat müssen den Plänen noch zustimmen. Der Digitalverband BVDW zeigt sich insgesamt zufrieden mit der neuen politischen Stoßrichtung. Die Forderungen des Verbands zur Digitalisierung der Arbeitswelt und nach einheitlichen digitalen Bildungsangeboten sowie Wirtschaftshilfen wurden wahrgenommen. „Jetzt gilt es, die geplanten Förderungen sinnvoll einzusetzen und keine neuen Bürokratiemonster zu schaffen“, so Matthias Wahl.

Annette Mattgey

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