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Wertvollste Konzerne trotz Corona noch wertvoller - aber Ausreißer

10:46
03.06.2020

Trotz Corona-Pandemie ist der Wert der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt einer Studie zufolge erneut gestiegen. Ihre Marktkapitalisierung lag Ende März bei fast 21,5 Billionen US-Dollar, wie aus einer Auswertung der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Damit liegt dieser Wert rund 400 Milliarden beziehungsweise zwei Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. Dass die Corona-Krise wirtschaftliche Auswirkungen hat, zeigt sich laut PwC jedoch daran, dass dies dem geringsten prozentualen Anstieg seit 2016 entspricht. Besonders in Europa gab es aufgrund eines recht strikten Lockdowns in vielen Ländern große Einbußen.

Als wertvollstes Unternehmen gilt der Ölkonzern Saudi Aramco aus Saudi-Arabien. Aus Deutschland schaffte es mit dem Walldorfer Softwarekonzern SAP nur ein Unternehmen auf die Top 100-Liste. Dessen Börsenwert lag zum Stichtag PwC zufolge bei 136 Milliarden Dollar und damit niedriger als im Vorjahr (142 Milliarden Dollar).

dpa

Deutscher Entwurf für Warn-App zugänglich

10:13
02.06.2020
Als ”wunderbare Nachricht“ hat der Vorsitzende des Bundestagsausschusses Digitale Agenda, Manuel Höferlin, die Veröffentlichung des kompletten Programmcodes der Corona-Warn-App bezeichnet. ”Die Entwicklung zeigt: Gesundheitsschutz und Datenschutz sind gleichzeitig möglich“, erklärte der FDP-Politiker in Berlin. ”Ich bin sicher, dass durch den Open-Source-Ansatz mehr Vertrauen geschaffen werden kann als durch jede gesetzliche Regelung, wie sie gerade von Grünen und Linken gefordert wird.“ Wichtig sei nun, dass die App so schnell wie möglich zum Download bereitstehe.

Die Entwickler der Corona-Warn-App des Bundes haben inzwischen den kompletten Programmcode der mit Spannung erwarteten Anwendung offengelegt. ”Über Pfingsten haben wir alle restlichen, noch nicht veröffentlichten Quellcodes für die App auf der Entwickler-Plattform GitHub publiziert“, erklärten Sprecher der Deutschen Telekom und der SAP AG. So seien alle Codes der vollständigen App für die Experten-Community einsehbar. Damit lösen die beiden Konzerne ihr Versprechen ein, die Tracing-App möglichst transparent zu entwickeln.

dpa

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