Letztes Update:
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365 Tage mehr Zeit für Freelancer, Selbstständige und KMUs

08:13
07.05.2020
Da Selbstständige in der Corona-Krise besonders betroffen sind, bietet das Finanztool Invoiz seinen Kunden einen Zahlungsaufschub von einem Jahr an. Die Software wird vor allem von Freelancern, Selbstständigen und KMUs jeder Art genutzt. "Viele unserer Kunden sind aktuell stark verunsichert. Das haben wir direkt mitbekommen. Und als ein Finanztool für Selbstständige war es für uns eine Selbstverständlichkeit, da zu helfen, wo wir können – auch wenn es uns finanziell etwas wehtun wird. Wir glauben aber an unsere Kunden und daran, dass diese Hilfe nur da hingeht, wo sie auch wirklich gebraucht wird", so Fin Glowick, Head of Business bei Invoiz.

Sowohl Neu- als auch Bestandskunden können das Angebot in Anspruch nehmen. Dabei setzt das Start-Up auf Ehrlichkeit: "Jeder, der diese finanzielle Unterstützung gerade benötigt, weil das Unternehmen durch die aktuelle Krise in einer existenzbedrohenden Lage ist, sowie jeder, für den eine solche Lage bereits absehbar ist, kann uns kontaktieren. Für all jene werden wir den Zahlungsaufschub problemlos und unbürokratisch gewähren", so Fin Glowick weiter.

Weitere Informationen gibt es hier :
www.invoiz.de/csovid-19-emergency-zahlungsloesung-fuer-invoiz-neukunden/ 

Marina Rößer

Gewinneinbruch bei Puma wegen Corona-Krise

07:58
07.05.2020
Der Sportartikelhersteller Puma muss wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie einen Gewinneinbruch verkraften. Im ersten Quartal sank der Nettogewinn um mehr als 60 Prozent auf 36,2 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Herzogenaurach mitteilte. Puma litt unter der Schließung seiner Läden - zunächst in China, ab Mitte März dann auch in Europa und Amerika. Der Umsatz sank dank eines guten Jahresauftakts aber lediglich um 1,5 Prozent auf knapp 1,3 Milliarden Euro. In der Region Asien-Pazifik machte sich der Umsatzrückgang mit einem Minus von 11,5 Prozent deutlich bemerkbar.
Für das zweite Quartal geht Puma von einer weiteren Verschlechterung aus, da sich der Lockdown global erst richtig niederschlagen dürfte. Derzeit seien noch mehr als 50 Prozent der weltweiten Verkaufsfläche für Sport- und Lifestyle-Produkte geschlossen, so Konzernchef Björn Gulden. Um die Zeit niedrigerer Einnahmen überbrücken zu können, hat sich das Unternehmen eine zusätzliche Kreditlinie über 900 Millionen Euro gesichert.

dpa

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