Nach dem baden-württembergischen SPD-Fraktionschef Andreas Stoch drängt nun auch die CDU-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Susanne Eisenmann, auf einen harten Lockdown nach den Feiertagen. „Wenn die schweren und tödlichen Infektionsverläufe sich so fortsetzen, scheint ein harter Lockdown unausweichlich“, sagte sie am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.
„In der Zeit vom 27. Dezember bis 10. Januar ergäbe ein radikales Herunterfahren des öffentlichen Lebens mit schärferen Kontaktbeschränkungen absolut Sinn, weil Schulen und Kitas ohnehin geschlossen sind und viele Menschen Urlaub genommen haben.“ Die Entscheidung über einen harten Lockdown müsse nun zügig getroffen werden. Mehr dazu...