Die
Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern stehen offenbar
kurz vor einer Entscheidung über eine schärfere Beobachtung der „Querdenken“-Bewegung. „Es gibt hinreichend Material, um in absehbarer Zeit eine gemeinsame und bundesweite Entscheidung zu fällen“, sagte der Chef des Geheimdienstausschusses des Landtags, Hans-Ulrich Sckerl (Grüne), nach einer Sitzung des Gremiums.
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Jakob de Santis