Der
stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl fordert bei einer
weiteren Verschärfung der Corona-Lage einen gut
einwöchigen Lockdown in Deutschland. „Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal
für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht“, sagte der
baden-württembergische Innenminister dem Nachrichtenportal „ThePioneer“.
Auf die Frage, ob die Schließung
auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl:
„Alles heißt alles.“ Das bedeute auch
Einschränkungen im Grenzverkehr.
Damit könne man das
Infektionsgeschehen zum Stillstand bringen, argumentierte Strobl.
Mehr dazu...
Patrick Kuolt