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Studie: Corona-Krise kostet Autobranche weltweit Milliarden

08:08
09.09.2020
Die Corona-Krise hat die Autobranche weltweit Milliarden gekostet und tief in die roten Zahlen gedrückt.

Einer Analyse des Beratungsunternehmens EY zufolge summierten sich die operativen Verluste der 17 größten Autokonzerne im zweiten Quartal auf fast elf Milliarden Euro - nach knapp 22 Milliarden Euro Gewinn im zweiten Quartal des Vorjahres. Nur sechs Hersteller mussten keine roten Zahlen verbuchen, einzig Tesla schnitt im Zeitraum April bis Juni sogar besser ab als im Vorjahr und sprang laut EY auch gleich an die Spitze der Rangliste der profitabelsten Autokonzerne.

Vor sinkenden Umsätzen konnte sich der Analyse zufolge keiner der Hersteller im zweiten Quartal retten. Zusammen büßten sie fast 177 Milliarden Euro ein, das ist ein Rückgang um 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Wo der Stuttgarter Autobauer Daimler in dem Ranking gelandet ist, lesen Sie hier.

Patrick Kuolt

Esslingen: Positive Bewertung für die Lernbrücken

08:00
09.09.2020
Schon in den Ferien pauken müssen – Kinder besonders ehrgeiziger Eltern wurden bis dato von ihren Mitschülern bemitleidet. Doch der Corona-Lockdown hat für Schüler vieles verändert, so sehr, dass nun viele von ihnen schon zwei Wochen vor Ferienende zurück auf die Schulbank kamen – zur sogenannten Lernbrücke.

In der Esslinger Innenstadtschule sind es derzeit schon 60 Kinder. Hier lesen EZ-Plus-Abonnenten mehr zum Thema.

Patrick Kuolt