Letztes Update:
20210124142453

Zweite Welle: Ökonomen warnen vor großen Folgeschäden

07:40
02.08.2020
Führende Ökonomen haben sich besorgt über die gestiegene Zahl der täglichen Corona-Infektionen geäußert. "Eine zweite Welle könnte wirtschaftlich schädlicher sein als die erste Welle. Denn viele Unternehmen sind angeschlagen, haben hohe Schulden und kaum mehr Rücklagen", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, der "Rheinischen Post".

Die Erfahrung der USA zeige, dass klare Regeln und frühzeitige Beschränkungen wichtig seien, um eine Infektionswelle so gering wie möglich zu halten und den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen. "Nur wenn sich die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung verantwortlich verhält, kann es gelingen, die Restriktionen zeitlich zu begrenzen und den Schaden zu minimieren", sagte Fratzscher. Mehr dazu...

Patrick Kuolt

Bei Reisen in Risikogebieten: Lehrern droht Gehaltsentzug

07:24
02.08.2020
Die Lehrer-Gewerkschaft zeigt Verständnis für die Entscheidung der Landesregierung, Beamten bei Reisen in ein Corona-Risikogebieten unter Umständen auch mit einem Gehaltsentzug zu drohen.

Zwar seien die Vorgaben unangemessen spät gekommen und die Lehrkräfte deswegen verunsichert und verärgert gewesen, sagte die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Doro Moritz, am Samstag der dpa. „Aber dass jemand bewusst in einem Risikogebiet Urlaub macht, ist für mich nicht nachvollziehbar.“ Mehr dazu lesen Sie hier.

Patrick Kuolt