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Informationsabend für werdende Eltern am Klinikum Esslingen startet wieder

12:19
01.07.2020
Nach einer langen Corona-bedingten Pause freut sich die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Esslingen, alle Interessierten wieder persönlich zum Infoabend für werdende Eltern einzuladen.
„Für werdende Eltern ist diese Zeit der Beschränkungen eine besondere Herausforderung. Wir haben immer unser Möglichstes getan, um auch in diesen Zeiten dem großen Informationsbedürfnis der Schwangeren gerecht zu werden. Eine telefonische Hebammensprechstunde und nun auch unsere Film mit allem Wissenswerten rund um die Geburt soll hier unterstützen“, so Dr. Monika Hanke, leitende Oberärztin der Geburtshilfe.
Ab 6. Juli 2020 geht es nun wieder „live“, die Infoabende für werdende Eltern starten wieder. „Dies ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich“ betont Hanke.
Alle Interessierten müssen sich zuvor telefonisch anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anschrift wird hinterlegt, eine Besichtigung des Kreißsaales ist nicht möglich.
Eine erfahrene Hebamme und eine Oberarztin stellen die Klinik mit allen modernen Geburtsmethoden und –möglichkeiten vor. Viele praktische Hinweise und Tipps zur Schwangerschaft und Geburt, zur Wochenstation, Kinderklinik und verschiedene Schmerztherapien werden ausgetauscht und besprochen. Informationen zur Alternativmedizin und Akupunktur runden das Angebot ab. Für persönliche Fragen bleibt auch genug Zeit.


Die kostenlose Veranstaltung findet am Montag, den 06. Juli 2020 um 18:00 Uhr im Forum des Klinikums (Haus 15) statt.

Alle Interessierten melden sich bitte per mail: hebammen@klinikum-esslingen.de an. Die Teilnahme ist auf jeweils zwei Personen begrenzt. Sie erhalten eine Bestätigungsmail mit einem Regsitrierungsformular. In der Zwischenzeit können sich alle Interessierten auch Im aktuellen Video informieren: Den Film rund um die Geburt am Klinikum Esslingen finden Sie unter: www.klinikum-esslingen.de

Nicole Rabus

75 neue Corona-Infektionen im Südwesten

08:20
01.07.2020
Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten seit Beginn der Pandemie ist in Baden-Württemberg auf mindestens 35 705 gestiegen. Das waren 75 mehr als am Montag, wie das Sozialministerium am Dienstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Etwa 33 353 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus lag bei 1838. Derzeit seien geschätzt noch 514 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es.

Die Reproduktionszahl wurde vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,81 angegeben. Sie besagt, wie viele Personen im Durchschnitt von einem Infizierten angesteckt werden.

Nicole Rabus

Bisher keine weiteren Fälle in Göppingen

16:09
30.06.2020
Von fünf Schulen mit Coronafällen im Kreis Göppingen sind nach Testung zwei virusfrei. Das Ergebnis für die weiteren Schulen stehe noch aus, sagte eine Sprecherin des Landratsamtes am Dienstag. An den fünf Schulen hatten sich jeweils ein Schüler oder eine Schülerin angesteckt. Für Mitschüler und Lehrer wurde Quarantäne angeordnet.
Seit Freitag werden überdies von 500 Schülern und Lehrern Abstriche genommen, bei denen ein Kontakt zu den Infizierten möglich gewesen sein könnte. So sollen weitere Infizierte entdeckt und in Quarantäne geschickt werden können. Das Weiterverbreiten des Virus zu verhindern, sei besonders wichtig, da in einigen Klassen die Abschlussprüfungen anstehen.

Eine coronabedingt geschlossene Grundschule in Göppingen konnte am Dienstag einen Tag früher als geplant wiedereröffnet werden.

Nicole Rabus