Mit einem
Verlust von mindestens 100 Millionen Euro bei den Fahrgeldeinnahmen rechnet der VVS in diesem Jahr. Momentan wird im Verbund darüber diskutiert, wie
Stammkunden, die ihr Abo in der Coronakrise nicht gekündigt haben, belohnt werden können. Dabei lohnt ein
Blick in die Schweiz.
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Patrick Kuolt