Die
Großeinkäufe aus Angst vor dem Coronavirus machen auch den
baden-württembergischen Tafeln zunehmend Probleme. Mehrere Tafeln hätten zuletzt
weniger Lebensmittel für die Weiterverteilung an Bedürftige erhalten, sagte Udo Engelhardt von der Tafel Baden-Württemberg. Wegen der Vorratskäufe vieler Kunden bleibe den Supermärkten am Ende weniger Ware, die sie den Tafeln spenden könnten.
Noch befürchte der Verein aber nicht, dass die
Versorgung der Bedürftigen massiv leiden werde. "Das ist für uns ein dermaßen
irrationales Verhalten, das wird auch wieder vorbeigehen", sagte der Landessprecher und Vorsitzende der Singener Tafel.
Patrick Kuolt