Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die geplanten zusätzlichen
Corona-Impfmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche von
12 bis 17 Jahren gegen
Kritik verteidigt. Es gehe um ein leichter verfügbares Angebot als bisher, weil
genügend Impfstoff da sei, sich zu schützen, sagte der CDU-Politiker am Dienstag im rbb-Inforadio. „Wer will, kann sich impfen lassen -
keiner muss.“ Wenn Eltern und Kinder sagten, dass sie noch auf mehr Daten warten wollten, sei das auch okay und kein Problem. „Es geht ausdrücklich nicht darum, Druck zu machen, den machen wir auch nicht.“
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Julia Hawener