Die 3D-Drucker an der Hochschule Esslingen laufen auf Hochtouren: In den Laboren werden Schutzmasken hergestellt, die Pflegediensten, Arztpraxen oder auch medizinischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden sollen. Die ersten Exemplare sind bereits ausgeliefert.
Die Herstellung der Schutzmasken begann vor wenigen Tagen. Rund 20 Stück können in den Laboren in Göppingen und in der Fakultät Maschinenbau am Campus Esslingen Stadtmitte täglich gedruckt werden, wobei die Nachfrage viel höher liegt. Im dreistelligen Bereich habe man bereits „Vorbestellungen“ – Rohmaterial sei genug vorhanden, nur die Zeit sei ein Problem.