Letztes Update:
20210124142453

Schutzmasken für Wernau

12:57
08.04.2020
Wernauer Bürgerinnen und Bürger, die der Risikogruppe angehören, können sich bei Bedarf an einer Schutzmaske beim DRK-Ortsverband Wernau melden. Die Organisation wirft auf Anfrage die Masken bei den betroffenen Personen in den Briefkasten. Kontaktieren kann man den Ortsverband per Telefon unter 07153/36187 oder per Mail an mundschutz@drk-wernau.de.

Am Dienstag übergab das DRK bereits 120 Masken an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenheims St. Lukas.

Jakob de Santis

Stadt erlässt Sondernutzungsgebühren

12:35
08.04.2020
Die Stadt Esslingen erhebt für den Zeitraum vom 19. März bis Ende April keine Sondernutzungsgebühren für Warenauslagen, Außenbewirtschaftungen und Informationsstände. Zu diesem Zweck widerruft die Stadt die entsprechenden Erlaubnisse für diesen Zeitraum. In Einzelfällen können auf Antrag auch Sondernutzungsgebühren für Plakatierungen erlassen werden. 

Normalerweise bezahlen Betriebe und Vereine Sondernutzungsgebühren, wenn sie Tische, Stühle, Verkaufsflächen oder Infostände auf öffentlichen Verkehrsflächen aufstellen. Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, dürfen viele Geschäfte nicht mehr öffnen. Deshalb können Gastwirte und Einzelhändler auch die öffentlichen Verkehrsflächen vor ihren Betrieben zurzeit nicht nutzen. 

Jakob de Santis

Autohäuser wollen möglichst schnell wieder öffnen

11:38
08.04.2020
Das baden-württembergische Kraftfahrzeuggewerbe fordert eine rasche Öffnung der Autohäuser. Der Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen sei wichtig, damit die Betriebe, die zur Werkstatt auch Handel betrieben, wieder auf wirtschaftlich sicheren Beinen stünden, teilte der Verband am Mittwoch in Stuttgart mit. In Autohäusern und auf den Verkaufsflächen im Freien ausreichenden Corona-Abstand zu halten, sei ein lösbares Problem. Es könne auch Mundschutz bereitgestellt werden, wenn das die Wiedereröffnung beschleunige.

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte, wegen der massiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft setze man sich im Rahmen des rechtlich Zulässigen für eine wirtschaftsfreundliche Auslegung der Corona-Verordnung ein. «Wir schlagen deshalb vor, dass in absehbarer Zeit und schrittweise all jene Betriebe wieder öffnen dürfen, die die erforderlichen Hygiene-Standards in ihren Geschäften gewährleisten können. Dazu zählen nach unserer Auffassung unter Beachtung der Infektionsschutzvorgaben auch Autohäuser.» 

Jakob de Santis