Welche
Lücken die Schulschließungen in den Bildungs- und Entwicklungsstand der Schüler reißen, ist in
Corona-Zeiten das bildungspolitische
Sorgenthema Nummer eins nicht nur von Schülern, Lehrern und Eltern, sondern auch in der Bildungspolitik. Deshalb lösen Meldungen, wie die jüngst von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter verbreitete Nachricht über eine
Verdoppelung der Schulabbrecherzahlen in Deutschland, Alarm aus.
104 000 Jugendliche, so die Organisation, könnten im laufenden Jahr die
Schule ohne Abschlusszeugnis verlassen. Alles zum Thema lesen EZ-Plus-Abonnenten hier.
Julia Hawener