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Unicef-Chef fordert einen Kindergipfel

13:32
20.04.2021
Lernen für die Schule gehörte schon in Vor-Corona-Zeiten nicht unbedingt zur Hitparade der Lieblingsbeschäftigungen deutscher Kinder und Jugendlicher. Während des Corona-Lockdowns zu Beginn dieses Jahres ist aber offenbar nicht nur die Beliebtheit von Lernen weiter geschrumpft, sondern auch die Bedeutung. Das hat eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts unter 2122 Eltern ergeben. Der zufolge haben Schüler während des Fernunterrichts durchschnittlich 4,3 Stunden täglich mit schulischen Aufgaben zugebracht, aber 4,6 Stunden vor dem Fernseher oder mit Spielen am Computer oder am Handy. Den ganzen Artikel zum Thema lesen EZ-Plus-Abonnenten hier.

Julia Hawener