Schulen sollen laut dem Kultusministerium Klassenfahrten und
Schüleraustausche in Coronavirus-Risikogebiete absagen. Die Anweisung gilt demnach bis zum
Ende des laufenden Schuljahres. Die Stornierungskosten würden in diesen Fällen vom Land Baden-Württemberg übernommen. Auch Lehrer sollten nicht privat in Risikogebiete fahren. Für Inlandsreisen gibt es bislang keine Empfehlung zur Absage.
Das
Hotel- und Gaststättengewerbe rechnete nach Angaben eines Verbandssprechers wegen abgesagter Messen und Tagungen mit
Umsatzeinbußen. Vor allem im Messe-, Tagungs- und Geschäftsreisebereich seien massive Auswirkungen spürbar. Allerdings ist es derzeit noch nicht möglich, die Rückgänge bezogen auf ganz Baden-Württemberg zu quantifizieren.
Patrick Kuolt