Im
Kampf gegen die Ausbreitung gefährlicher Mutationen des Coronavirus wird um die
Einreiseregeln an der Grenze zwischen
Baden-Württemberg und dem
Elsass gerungen. „Das Entscheidende ist jetzt eine
Teststrategie. Das konsequente Testen, die Ermöglichung, der leichte Zugang zu Tests – das ist der Weg zu einer Durchlässigkeit der Grenze“, sagte der Co-Vorsitzende der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung,
Andreas Jung (CDU), am Montag im Radioprogramm SWR Aktuell. Wie Innenminister
Thomas Strobl (CDU) sprach sich Jung für gemeinsame Test-Zentren aus. Das Sozialministerium verwies auf bestehende Testmöglichkeiten.
Der
baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Strobl hatte am Wochenende erklärt, neuerliche
Binnengrenzkontrollen gelte es
„dringlich zu vermeiden“. „Da wir bei den Impfungen auf absehbare Zeit nicht schnell genug vorankommen werden, möchte ich eindringlich dafür werben, durch eine umfassende
Teststrategie in den Grenzregionen die Pandemie bestmöglich einzudämmen.“
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Julia Hawener