Letztes Update:
20210222072138

Erste Öffnungen von Schulen und Kitas im Südwesten

07:17
22.02.2021
Da das Infektionsgeschehen im Südwesten weiter leicht rückläufig ist, hat sich die Landesregierung zu ersten Öffnungsschritten entschlossen. An Grundschulen beginnt ab Montag wieder der Wechsel aus Präsenz- und Fernunterricht - statt Lernen nur von zu Hause aus. Die Kitas sollen nach dem Willen von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) wieder in den „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ zurückkehren.

Beim Wechselunterricht wird eine Hälfte der Klasse aus der Ferne und die anderen Hälfte vor Ort unterrichtet. Auf diese Weise soll es künftig pro Woche wieder mindestens zehn Präsenzstunden geben. Ebenfalls zum Wechselunterricht zurückkehren dürfen Abschlussklassen. Für alle anderen Schüler soll das perspektivisch auch wieder möglich sein - sofern es das Infektionsgeschehen erlaubt, so das Ministerium. Um trotz der damit wieder steigenden Kontakte bei Lehrern und Erziehern für Sicherheit zu sorgen, setzt das Kultusministerium vor allem auf freiwillige Antigen-Schnelltests. Mehr zum Thema...

Julia Hawener

Kurzfristige Impfmöglichkeit für Lehrer und Kita-Betreuer

06:51
22.02.2021
Lehrer und Kita-Betreuer im Land können sich schon von diesem Montag einen Termin für eine Corona-Impfung besorgen. Dies kündigte Sozialminister Manfred Lucha am Sonntagabend in der ARD an. Es gebe genügend Impfstoff der Firma Astrazeneca, so dass Lehrer und Kita-Betreuer so schnell wie möglich geimpft werden könnten, sagte ein Sprecher des Ministeriums unserer Zeitung.

Man könne schon in dieser Woche damit beginnen. Zunächst müssten aber noch die Callcenter darüber informiert werden, dass diese Personengruppe in der Reihenfolge vorgezogen wird: von der dritten in die zweite Priorität. Für Impflinge der ersten Priorität, zum Beispiel über 80-jährige Menschen, kommt der Impfstoff von Astrazeneca vorerst nicht infrageDen ganzen Artikel lesen EZ-Plus-Abonnenten hier.

Julia Hawener