Die
Friseure im Südwesten dringen vor dem nächsten
Corona-Gipfel von
Bund und Ländern am
Mittwoch auf schnelle
Öffnungsperspektiven für ihre Salons. Ein Festhalten an den
scharfen Lockdown-Maßnahmen für das Friseurhandwerk über den 14. Februar hinaus lasse sich nicht mehr rechtfertigen, sagte der
Geschäftsführer des Fachverbands Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg, Matthias Moser, der Deutschen Presse-Agentur. Er begründete diese Haltung auch mit der finanziellen Not, mit der viele kleine
Friseurbetriebe konfrontiert seien. „Unser Handwerk braucht eine Rückkehr zur
Normalität, sonst gibt es für viele keine Zukunft.“
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Julia Hawener