Nachdem in Stuttgart die ersten beiden Infektionsfälle mit der als besonders ansteckend geltenden Coronavirus-Mutation B.1.351 aus Südafrika aufgetreten sind, will das Gesundheitsamt der Stadt dafür sorgen, dass künftig ein gewisser Teil aller Abstriche routinemäßig auf solche Varianten getestet wird.
Ginge die Sieben-Tage-Inzidenz zurück wie derzeit, könnte in Stuttgart Mitte Februar wieder die 50er-Marke erreicht sein. Alles zum Thema lesen EZ-Plus-Abonnenten hier.