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Mutation könnte Verbesserung gefährden

06:33
26.01.2021
Nachdem in Stuttgart die ersten beiden Infektionsfälle mit der als besonders ansteckend geltenden Coronavirus-Mutation B.1.351 aus Südafrika aufgetreten sind, will das Gesundheitsamt der Stadt dafür sorgen, dass künftig ein gewisser Teil aller Abstriche routinemäßig auf solche Varianten getestet wird. 

Ginge die Sieben-Tage-Inzidenz zurück wie derzeit, könnte in Stuttgart Mitte Februar wieder die 50er-Marke erreicht sein. Alles zum Thema lesen EZ-Plus-Abonnenten hier.

Julia Hawener