Mit ihrer seit Beginn der Weihnachtsferien fast gebetsmühlenhaft vorgetragenen Position in der Frage der Schulöffnung hat die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) bundesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Als „Hardlinerin“, denn ihr Plädoyer für eine Öffnung „unabhängig von den Inzidenzen“ war polarisierend und weckte nicht nur Skepsis bei Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), sondern sorgte auch für Gegenwind aus den eigenen Reihen. Hier lesen Sie mehr zum Thema.