Das Deutsche Rote Kreuz im Zollernalbkreis nimmt angesichts der sich verschärfenden Lage weitere Einschränkungen vor. Ab Mittwoch, 18. März, um 12 Uhr, werden die ehrenamtlichen "Helfer vor Ort" in den Bereitschaften nicht mehr zu Notfällen, alarmiert.
Die sogenannten "Helfer vor Ort" absolvieren mehr als 2700 Einsätze pro Jahr. Sie verkürzen die Zeit zwischen dem Notruf und dem Eintreffen des Rettungsdienst.
Insgesamt 18 "Helfer vor Ort"- Gruppen existieren im Zollernalbkreis.