Die russischen Fußballclubs Spartak und Zenit bieten ihre Stadien samt Infrastruktur der Arenen für die Einrichtung von Not-Krankenlagern an. Wegen der Lage und guten Anbindung an die Straßen und den Moskauer Personennahverkehr biete sich das Heimstadion Otkrytje an, so Spartak-Generaldirektor Thomas Zorn im Gespräch mit der Staatsagentur Tass.
Zuvor hatte Zenit-Generaldirektor Alexander Medwedew die Gazprom-Arena in St. Petersburg als Ort für ein mögliches Krankenlager ins Gespräch gebracht. In Russland wird befürchtet, dass viele Krankenhäuser angesichts der rapide wachsenden Zahlen von Infizierten bald an ihre Grenzen kommen.