Kurz vor dem
EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs fordert Premier
Giuseppe Conte eine
rasche Einigung im Streit um gemeinsame Finanzhilfen in der Corona-Krise. Zugleich lässt er erkennen, dass
Rom nicht ausschließlich auf sogenannten Corona-Bonds beharrt, sondern auch
offen für andere vorgelegte Konzepte sein könnte. "Wir müssen rasch handeln, denn eine Verzögerung würde das Resultat verwässern", sagt Conte in einer Rede vor dem Senat, der kleineren Parlamentskammer. Ein solches Risiko könne Europa sich nicht leisten.