Letztes Update:
20200608123633

13:03
18.04.2020
Der frühere Fußball-Weltmeister Lukas Podolski bleibt auch in der Corona-Krise entspannt. "Es ist schade, dass man den Sport nicht ausüben kann. Das fehlt, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Aber da muss man durch, irgendwann geht's auch wieder nach vorne", so Podolski im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung: "Irgendwann werden wir den Scheiß überstehen."
Ein Lob hat Podolski für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er bekomme mit, dass sich viele Leute über sie beschwerten, sagt der 34-Jährige: "Aber ich finde, sie macht das gut. Aber man kann es ja nicht jedem recht machen." 

12:56
18.04.2020
Der Deutsche Bahnkunden-Verband fordert, es müsse auch in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs das Abstandsgebot zwischen den Menschen gelten. "Wenn die oberste Priorität das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern ist, dann muss dies auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln umsetzbar sein", so der Verband. "Deshalb gehören bauliche Maßnahmen auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen selbstverständlich dazu."

Der Verband versteht sich als Lobby der Bahnkunden. Die öffentliche Seite müsse alles tun, um den Mindestabstand - mit und ohne Masken - auch im Nahverkehr umzusetzen

Die Stars Novak Djokovic (l.), Roger Federer (r.) und Rafael Nadal haben sich bereits während der Pandemie individuell für Hilfsaktionen engagiert. Foto: Laurence Griffiths/PA/dpa

12:53
18.04.2020
Die drei großen Stars des Herren-Tennis Novak Djokovic, Roger Federer und Rafael Nadal planen offenbar die Einrichtung eines Hilfsfonds für weniger gut verdienende Profis auf den hinteren Weltranglistenpositionen. Über einen entsprechenden Brief des Weltranglisten-Ersten Djokovic an die Spieler berichten mehrere Medien. 
Der Plan sehe vor, dass die Top 100 im Einzel gut eine Million Dollar aufbringen sollen. So sollen Spieler aus den Top fünf jeweils 30.000 Dollar spenden, die folgenden Akteure weniger. Von den Profis auf den Rängen 50 bis 100 und den Top 20 im Doppel sollen jeweils noch 5000 Dollar kommen. Djokovic sieht gute Chancen, dass alle vier Grand-Slam-Turniere jeweils eine halbe Million Dollar beisteuern. Von den ATP Finals im November in London soll das halbe Preisgeld in den Fonds fließen.