Trotz Hamsterkäufen und vereinzelten Lieferengpässen müssen sich Menschen in Deutschland derzeit
keine Sorgen über die Medikamentenversorgung machen. "Es gibt keine Unterversorgung", sagt ein Sprecher des
Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Zwar gehe die Corona-Krise nicht spurlos an der Produktion von Arzneien vorbei, es gebe aber keinen Grund zu Panik, hieß es. Wie in der aktuellen Pandemie habe es
auch in den vergangenen Jahren immer mal wieder Engpässe gegeben. Die Auswirkungen der derzeitigen Pandemie und inwieweit Arzneimittelhersteller zum Beispiel in Indien oder China betroffen sind, könne man
noch nicht abschätzen.