Im
Schatten der Pandemie ist die
Abholzung in Amazonien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
um mehr als 50 Prozent gestiegen. Darauf deuten brasilianischen Medienberichten zufolge die vorläufigen Zahlen des
Nationalen Instituts für Weltraumforschung (
Inpe) für die ersten drei Monate dieses Jahres hin. Demnach sind im Januar, Februar und März insgesamt
796,08 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt worden. Das ist
der höchste Wert, den das
Inpe seit der Einführung des Erhebungs-Systems im Jahr 2016 festgestellt hat.
2019 wurden für diesen Zeitraum
525,63 Quadratkilometer gemessen.