Im
Bemühen um eine Freilassung von Julian Assange wegen der Pandemie schaltet sich
seine Anwältin nun auch als dessen Partnerin ein. Sie sorge sich um die Gesundheit und das Leben des Wikileaks-Gründers, argumentiert die Juristin Stella Moris laut
Nachrichtenagentur PA in einem
Gesuch an das zuständige Gericht. Assange befinde sich 23 Stunden am Tag in Isolation und erhalte keinen Besuch mehr.
Laut
PA hatte Moris Assange 2011 in ihrer Rolle als Juristin kennengelernt und 2015 eine enge Beziehung zu ihm begonnen, als er noch in der ecuadorianischen Botschaft lebte.
Aus der Verbindung sind demnach zwei Kinder hervorgegangen.