Aus aktuellen Zahlen der amerikanischen
Johns-Hopkins-Universität geht
- wie bereits berichtet - hervor, dass die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mittlerweile die
Marke von einer Million weltweit überschritten hat. Der oberste medizinische Berater der australischen Regierung,
Brendan Murphy, schätzt die
Dunkelziffer auf bis zu 10 Millionen Menschen. Dies führt er auf die knappen Test-Ressourcen in einigen Ländern zurück.
"Wir glauben, dass die wahre Zahl fünf oder zehn Mal so hoch ist", meint er.