Kühlschrank und Couch statt
Blusen und Bademode: Zum Start in das Geschäftsjahr 2020/21 Anfang März hat der Online- und Versandhändler Otto als
Folge der Krise eine
deutlich veränderte Nachfrage verzeichnet. Normalerweise stark nachgefragte Waren wie die saisonale Frühjahrs-, Sommer- und Bademode seien seltener bestellt worden und lägen unter Plan, teilt die Otto-Einzelgesellschaft in Hamburg mit.
Dagegen seien bei
Elektronik-Artikeln, Computern, Haushaltsgeräten wie Kühl- und Gefriergeräten, Spielekonsolen, Wohn- und Einrichtungsgegenständen sowie "
bequemen Textilien" -
Jogginghosen, Sweatshirts und Hoodies - ungewohnte Nachfragespitzen verzeichnet worden. Dieses Kaufverhalten bringe temporär
leichte Umsatzzuwächse, berichtete Bereichsvorstand Marc Opelt. Er wollte daraus aber
noch keinen anhaltenden Trend ableiten.